Unsere Definition eines wahren Fitness Lifestyles

Hast du dich jemals gefragt, was „Fitness“ eigentlich bedeutet? Wir wollen gar nicht großartig über exakte Definitionen reden. Vielmehr, was es für DICH bedeuten soll!? Wie solltest du dein Training aufbauen? Welche Elemente gehören dazu? Wir haben uns mit genau diesen Fragen auseinandergesetzt und die optimale Vorgehensweise für deinen gesunden Fitness Lifestyle zusammengestellt.

Punkt 1: Viel Bewegung bei niedriger Intensität

High Intensity Training ist heutzutage im Trend. Egal was man tun soll, es geht scheinbar immer darum, möglichst an sein Limit zu gehen. „No Excuses“. Schon mal davon gehört? HIIT-Zirkel, Tabata, CrossFit. Permanent an der Ausbelastung. Boot Camps stehen dann noch an der Spitze dieser Pyramide. Und ja, es ist tatsächlich so. Hochintensives Training ist effektiv und es ist auch gesund. Vor allem dann, wenn wir ohnehin sonst den ganzen lieben langen Tag nur auf unserem Hintern sitzen. Aber es sollte nicht in den Fokus rücken. Der Fokus sollte eine möglichst häufige Alltagsbewegung sein. Und hierbei sollte es NICHT darum gehen, den Puls permanent nach oben zu schrauben, sondern vielmehr darum, ihn leicht ansteigen zu lassen. Ein flotter Spaziergang, mit dem Rad zur Arbeit usw. Das sollten die alles entscheidenden Punkte sein. Und zwar wenn möglich täglich. Ohne Ausnahme! Du musst nicht täglich einen Streckenrekord aufstellen. Aber du solltest dich bewegt haben.

Punkt 2: Krafttraining

Jetzt kommen wir zum intensiveren Part. Du solltest auf jeden Fall Krafttraining in deine Trainingswoche einbauen. Egal ob du Muskeln aufbauen möchtest, abnehmen willst oder ob es dir um deine Gesundheit oder ein Anti-Aging Konzept geht. Dieses Krafttraining muss nicht stundenlang absolviert werden. Drei Einheiten pro Woche mit jeweils 20-40 Minuten Dauer, während denen du die wichtigsten und funktionellsten Bewegungsmuster deines Körpers bzw. deines Alltags trainierst. Gerne auch etwas schwerer und intensiver! Ein Ganzkörpertraining bietet sich hier an, mit rotierenden funktionellen Übungen. In unregelmäßigen Abständen darf es gerne auch mal ein intensiver Trainingszirkel sein. Dann kommt die Ausdauerkomponente auch nicht zu kurz.

Punkt 3: HIIT

Ja, du darfst dich auch im Intervalltraining vollkommen ausbelasten. Sprinten beispielsweise ist eine gute Sache! Aber übertreibe es hier nicht. Eine kurze Sprinteinheit mit 5-10 Ausbelastungen alle 10-12 Tage ist vollkommen ausreichend wenn es dir um Gesundheit und Fitness geht. Mehr ist nicht immer mehr!

Zusammenfassung:

Viel Alltagsbewegung, 2-3 Krafttrainingseinheiten pro Woche, kurz, schwer und intensiv und eine Sprint Einheit in unregelmäßigem Abstand und du hast dein Soll erfüllt. Wenn du dies langfristig umsetzt und auch deine Ernährung und Entspannungsmaßnahmen nicht zu kurz kommen lässt, bist du auf dem richtigen Weg!

Bildquelle: fotolia: #164713963/ Urheber: nd3000

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