So kannst du Fett abbauen ohne lästiges Kalorien zählen!

Auch wenn wir derzeit noch im Winter sind, die Zeit bis zur nächsten Sommerdiät ist nicht mehr allzu weit weg. Wer es wirklich ernst meint mit seiner Sommerfigur, sollte rechtzeitig auf die Kalorienbremse treten. Was uns auch direkt schon zum eigentlichen Thema führt: Kann man denn überhaupt ohne Kalorienzählen abnehmen oder ohne Punkte zu notieren? Ja. Es ist wirklich einfacher als man sich vielleicht vorstellen würde. Die wichtigsten Punkte hierfür haben wir für euch zusammengestellt. Nachmachen ausdrücklich erwünscht!

Punkt 1: Vergiss Trennkost

Kohlenhydrate nicht mit Fetten zusammen. Dafür aber Kohlenhydrate mit Protein. Protein mit Fett geht auch…kennst du dieses verwirrende Spiel? Am Ende landet man bei einer kohlenhydratarmen Diät mit mehr Fett und Proteinen oder bei einer kohlenhydratreichen fettarmen Diät. Beides ist nicht ganz optimal um auch ohne Kalorien zu zählen gut Fett abzubauen. Warum? Weil eine Mischkostdiät hormonell betrachtet den besten Sättigungseffekt auslöst. Vor allem dann, wenn ausreichend Volumen pro Mahlzeit vorhanden ist. Auch Gemüse spielt hier eine wichtige Rolle. Und ein erhöhter Proteinanteil hilft, auch langfristig satt zu bleiben und den Appetit unter Kontrolle zu halten. Jede Mahlzeit sollte also idealerweise zumindest in Teilen aus allen Makronährstoffen bestehen.

Punkt 2: Gemüse und Protein

Gemüse hat ein hohes Volumen, eine hohe Nährstoffdichte und eine geringe Energiedichte. Das bedeutet so viel wie, viel Volumen, wenig Kalorien aber dennoch viel Vitamine und Mineralstoffe. Ideal geeignet um den Körper mit Mikronährstoffen und Ballaststoffen zu versorgen, ohne zur Kalorienbombe zu werden. Beim Protein kommt hinzu, dass die Kalorien aus Protein nur sehr ineffizient als Körperfett gespeichert werden. Selbst bei sehr hoher Proteinzufuhr. Also selbst dann, wenn man mit den Kalorien über Eiweiß recht hoch ist. Dass der typische Proteinshake nach dem Training entsprechend fett macht ist also eher ins Reich der Mythen zu verbannen. Fett machen meist die Sachen, die man zusätzlich im Anschluss dann doch noch isst. Wer jedoch viel mit Gemüse und Protein arbeitet, der hat den ersten Schritt schon getan, seine Ernährung gut zu kontrollieren.

Punkt 3: Ankermahlzeiten setzen

Jeder Mensch hat eine ganz individuelle Lieblingsmahlzeit des Tages, auf die sie oder er einfach nicht ohne Weiteres verzichten kann. Dem sollte man sich bewusst sein, denn egal was man tun wird und egal wie viel man über den Tag in den anderen Mahlzeiten schon gegessen hat, bei dieser Ankermahlzeit wird es weiterhin schwer sein sich zu kontrollieren. Bei den meisten Personen dürfte es das Abendessen sein. Nach einem stressigen Tag endlich zu Hause. Selbst wenn der Hunger oder Appetit bis zu diesem Zeitpunkt nicht all zu groß war. Spätestens jetzt dringt all das durch. Wenn man es also schafft, sich über den Tag von kleineren Snacks zu ernähren, hat man am Abend noch genug Spielraum bei seiner Ankermahlzeit ausreichend Nahrung aufzunehmen, ohne in ein Kalorienproblem zu schlittern. Und das obwohl man ausreichend Freiheiten bei der Nahrungsmenge hat und sich zudem nicht allzu stark einschränken muss.

 
Datei: fotolia #176911013 | Urheber: ricka_kinamoto /  #174164449| Urheber: Drobot Dean

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