Omega-3-Fette für die gute Laune

In unserer Ernährung finden wir unterschiedliche Arten von Fetten. Es gibt die gesättigten Fettsäuren, die primär die Funktion der Energieträger darstellen und nur sehr geringe Auswirkungen auf unsere Gesundheit haben. Dann gibt es die einfach-ungesättigten Fettsäuren, die man meist in der Mittelmeerküche findet. Etwa in Form von Olivenöl oder Avocados. Auch sie liefern die gleiche Menge Energie wie die gesättigten Fettsäuren, allerdings haben sie zahlreiche positive Eigenschaften auf unsere Gesundheit. Und dann haben wir noch die essentiellen Fettsäuren. Hier handelt es sich um die Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren. Beide Fettsäurearten sind für unseren Körper essentiell. Also unverzichtbar. Wir müssen sie unserem Körper über die Nahrung zuführen. Sie haben einen besonders hohen Stellenwert. Vor allem die Omega-3-Fettsäuren. Insbesondere Studien zur Omega-3-Fettsäuren Aufnahme und diverse Herzerkrankungen zeigen, dass Omega-3-Fettsäuren, die man in aktiver Form vor allem in fettem Seefisch findet, sozusagen die „Rockstars“ unter den Fettsäuren sind. Sowohl präventiv, als auch therapeutisch.

Was ebenfalls noch von Interesse sein dürfte, ist die Auswirkung von Omega-3-Fettsäuren auf unsere Stimmungslage. Denn wie sich herausgestellt hat, können Omega-3-Fettsäuren zu einer deutlich besseren Laune führen. Bis hin zur Bekämpfung von milden Depressionen. Das zeigt auf erstaunliche Weise einmal mehr, welche drastischen Auswirkungen Omega-3-Fettsäuren auf unseren Körper haben können. Bereits 5-10 ml Fischöl täglich können derart positive Wirkungen herbeiführen.

Es sollte demnach das Ziel sein, mindestens zweimal wöchentlich eine 100-200 g Portion fetten Seefisch wie Lachs, Hering oder Makrele zu essen oder auf möglichst täglicher Basis mit einem hochkonzentrierten Fischölprodukt zu ergänzen.

 

Bildquelle: #142187673 fotolia: BestForYou

Zurück

Kommentare
Einen Kommentar schreiben
Was ist die Summe aus 7 und 2?