Fischöl gegen Entzündungen und für ein gesundes Leben

Fett ist in vielerlei Hinsicht in Verruf geraten über die letzten Jahre. Nicht nur dass Fett angeblich fett macht, sondern scheinbar macht Fett auch noch krank. Kein Wunder also dass uns empfohlen wird, uns eher fettarm zu ernähren und große Mengen an Nahrungsfett zu meiden. Doch ist das wirklich so? Wie kann es dann sein, dass in mediterran angesiedelten Populationen, bei denen es meist zu einer eher fettreicheren Ernährung kommt, die Personen weder überdurchschnittlich fett, noch überdurchschnittlich krank sind? Teilweise ist sogar eher das Gegenteil der Fall. Richtig. Es kommt eben auch darauf an, welche Fette man konsumiert. Und gerade Fischfett nimmt eine ganz besondere Rolle unter den Nahrungsfetten ein. Denn Fischfett enthält viele Omega-3-Fettsäuren. Und diese wiederum sind mehrfach-ungesättigt und absolut essentiell. Das bedeutet, wir müssen sie über die Ernährung zuführen, denn unser Körper kann sie nicht selbst herstellen.

Das Besondere an Omega-3-Fettsäuren ist, dass die speziellen Omega-3-Fettsäuren EPA und DHA besonders gesundheitspositive Eigenschaften mitbringen. Sie wirken beispielsweise stark entzündungshemmend und sie reduzieren das Risiko Herz-Kreislauf-Erkrankungen auszuprägen. Und da sehr viele chronische Erkrankungen von Entzündungsherden im Körper ausgehen und Herz-Kreislauf-Erkrankungen Todesursache Nummer 1 in der westlichen Welt sind, macht es durchaus Sinn mit Omega-3-Fettsäuren zu ergänzen. Denn im Allgemeinen nehmen wir viel zu wenig Omega-3-Fettsäuren zu uns.

Wichtig sei an dieser Stelle auch noch angemerkt, dass pflanzliche Omega-3-Fettsäuren nicht den gleichen Effekt mit sich bringen wie tierische Omega-3-Fettsäuren aus Fisch. Denn in Fisch sind die wichtigen Fettsäuren EPA und DHA bereits vorhanden, wohingegen die pflanzlichen Omega-3-Fettsäuren erst in diese umgewandelt werden müssen. Und das wiederum geschieht nur zu einem sehr geringen Prozentsatz. Konsumiert man dann auch noch viel Omega-6-haltige Lebensmittel, wie etwa Sonnenblumenöl, Distelöl oder bestimmte Vollkornprodukte, erschwert das die Lage noch einmal. Denn das führt zu einer noch geringeren Umwandlungsrate.

Man kann also mit gutem Gewissen sagen, dass der direkte Konsum von Fischöl deutliche Vorteile bringt – vorausgesetzt die Qualität stimmt. Denn gerade beim Fischöl gibt es auch sehr minderwertige Produkte. Riecht ein Produkt schon stark nach Fisch oder schmeckt sehr penetrant nach Fisch kann davon ausgegangen werden, dass dies bereits oxidiert ist und die Qualität eher minderwertig ausfällt. Supplementieren ja, aber eben nur mit dem Besten zufrieden geben!

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Bildquelle: #132149695 | fotolia: zamuruev

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