Die 4 größten Diätkiller die dir deine Strandfigur versauen

Wir haben bereits in der Vergangenheit über Strategien und Möglichkeiten berichtet, wie du es schaffen kannst, deine Sommerfigur pünktlich zur Freibad-Saison zu erreichen. Jetzt wird es aber auch noch einmal Zeit genau zu betrachten, welche Fehler die meisten Fitnesssportler machen und die du unbedingt vermeiden solltest. Denn heimlich, still und leise schleichen sich diese Dinge meist ganz unterbewusst in unseren Alltag ein und führen am Ende dazu, dass wir unser Ziel nicht erreichen – obwohl wir vielleicht das Gefühl hätten, wirklich alles dafür gegeben zu haben. Schauen wir uns diese Probleme einmal genauer an.

Diätkiller 1: Getränke mit Kalorien

Vollkommen egal ob wir hier jetzt von Limos, Saftschorlen oder den vermeintlich so gesunden Smoothies reden. Sie können uns einen ganz schönen Strich durch die Rechnung machen, wenn wir unseren Körperfettanteil reduzieren möchten. Denn Fruchtsäfte haben oftmals nicht weniger Kalorien pro Glas als eine Limo oder Cola. Nur ist die Assoziation zu einem „gesunden Saft“ natürlich weitaus positiver. Was dazu führt, dass wir ein Glas Saft als wesentlich gesünder und „weniger schlimm“ empfinden. Fakt ist jedoch, dass unser Körper nicht zwischen Kalorien aus Cola oder Kalorien aus Säften unterscheidet. Zumindest nicht bei der Energiezufuhr. Und diese ist entscheidend auf dem Weg zur Sommerfigur.

Diätkiller 2: Snacken

Wenn du es ernst meinst mit deinem Vorhaben dich zum Sommer hin in Top-Shape zu bringen, dann halte dich unbedingt an ein festes Mahlzeitenschema. Keine Snackereien zwischendurch. Und damit sind nicht nur kleine Zwischenmahlzeiten gemeint. Hier sind vor allem Dinge gemeint wie ein kleiner Keks hier, eine Latte Macchiatto da. Das sind alles Kalorien die wir letztlich nicht im Blick haben. Wir nehmen sie nicht wahr. Und ähnlich wie bei kalorienhaltigen Getränken, sättigen sie uns auch nicht. Es sind sozusagen „durchlaufende Posten“. Aber eben leider keine neutralen Posten. Es kann schnell passieren, dass all die Snacks in Summe, kalorisch eine kleine zusätzliche Mahlzeit ergeben. Die wir – wie gesagt – nicht als eine solche empfinden. Also Finger weg von Snacks.

Diätkiller 3: Ablenkung beim Essen

Das geht schon sehr stark in den vorherigen Punkt über. Denn die Problematik ist ähnlich. Lässt man sich beim Essen von irgendwelchen Dingen ablenken, wie etwa dem Fernseher, dem Tablet oder auch dem Smartphone, nimmt man das Essen selbst nicht wirklich wahr. Meist isst man dann auch noch schneller als gewohnt. Mit dem Ergebnis, dass man unterm Strich mehr gegessen hat als dass das der Fall gewesen wäre, hätte man sich eher aufs Essen konzentriert. Man verpasst sozusagen den Punkt der „echten Sättigung“ und zieht dann in der Regel durch bis man richtig schön voll ist oder bis der Teller leer ist. Auch wenn man schon vorher satt gewesen wäre. Beides in der Regel zu viel um richtig gut Fett zu verbrennen durch die Gestaltung eines Kaloriendefizites.

Diätkiller 4: Schummeltage

Kennst du die Idee mit „6 Tage Diät und am Sonntag kannst du dir einen Schummeltag gönnen“? Wenn es um den Fettabbau geht ist dieser Tipp für die meisten Sportler eine Sackgasse. Das liegt daran, dass es nicht selten vorkommt, dass man sich unter der Woche ein klein wenig zurücknimmt, am Schummeltag dafür so richtig Gas gibt in Sachen futtern. Bedeutet, man schafft es an einem Tag mehr Kalorien zusätzlich zu essen, als dass man unter der Woche eingespart hätte. Man könnte nun also die Diät unter der Woche deutlich aggressiver gestalten, um am Schummeltag mehr Spielraum zu haben. Doch wenn man das probiert, läuft es meist darauf hinaus, dass man nur noch mehr Heißhunger bekommt und dadurch noch mehr isst am Schummeltag. Weil man schon am Donnerstag an nichts Anderes mehr denken kann als an den „Cheat-Sunday“. Dann doch lieber alles in Maßen, oder?

Datei: fotolia #166862543 | Urheber: Studio Romantic

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