Die 4 besten Tricks um über Weihnachten nicht unnötig zuzulegen!

Es ist Weihnachten. Und natürlich darf man dann hier und da auch mal ein wenig über die Stränge schlagen. Allerdings bedeutet natürlich auch jedes Pfund zu viel, mehr Aufwand und mehr Zeit, um dieses anschließend wieder loszuwerden. Wem das nichts ausmacht, der kann diesen Artikel gekonnt überspringen. Wer jedoch mit guter Form, guter Laune und trotzdem Genuss durch die Weihnachtsfeiertage kommen möchte, der sollte sich ein paar Minuten Zeit nehmen und die folgenden Tipps umsetzen!

Tipp 1: Einen Puffer schaffen!

An den Weihnachtsfeiertagen konzentriert sich das Essen meist auf einzelne Mahlzeiten. Beispielsweise wird in der Regel am Heiligen Abend gemeinsam zu Abend gegessen. Das bedeutet, wir können uns über den Tag verteilt einen Puffer schaffen. Wir sollten hier versuchen unsere Mahlzeiten möglichst proteinreich, dafür jedoch kohlenhydrat- und fettarm gestalten, mit viel stärkearmem Gemüse. Dadurch haben wir für unsere Abendmahlzeit ein ordentliches Energiepolster aufgebaut. Wir können hier also noch etwas mehr essen, ohne Probleme mit unserer Kalorienbilanz zu bekommen. Denn auch wenn viele etwas anderes behaupten mögen, die Kalorienbilanz ist das entscheidende Kriterium für Fettauf- und Fettabbau! Iss also den Tag über weniger, um abends etwas großzügiger zugreifen zu können.

Tipp 2: Mache dir dein Whey zu Nutze

Whey Protein ist nicht nur hervorragend dazu geeignet um Muskeln aufzubauen und deine Regeneration zu unterstützen, sondern lässt sich auch zur Unterdrückung des Appetits sehr gut und brauchbar einsetzen. Denn wie sich auch in Studien herausgestellt hat, essen Personen die etwa eine Stunde vor einem Büffet-Essen einen Whey Protein Shake getrunken haben, insgesamt deutlich weniger, als Personen die auf einen solchen Shake verzichtet haben. Daher macht es durchaus Sinn, kurz vor dem großen Dinner (oder welche Mahlzeit es auch immer sein mag), noch einen ordentlichen Schluck Whey Protein zuzuführen, um entsprechend für die Hauptmahlzeit gerüstet zu sein und um sich dort dann besser unter Kontrolle halten zu können.

Tipp 3: Die Auswahl minimieren

Der schlimmste „Sättigungskiller“ ist die Abwechslung. Es ist viel einfacher aufzuhören, wenn man unbegrenzte Mengen weniger Lebensmittel essen darf, verglichen mit vielen kleinen Portionen einer großen Menge unterschiedlicher Mahlzeiten und Speisen. Der Tipp von allem etwas zu essen, dafür aber nur kleine Portionen geht für viele daher nach hinten los. Unterm Strich „überfrisst“ man sich in seiner Gesamtheit dann eben doch. Es scheint daher eine bessere Idee zu sein, sich auf wenige Speisen zu konzentrieren und von dieser kleinen Auswahl dann lieber „unbegrenzt“ zu essen. Selbst wenn man dann Speisen wählt, die man besonders gerne isst, nimmt man im Endeffekt mit hoher Wahrscheinlichkeit weniger Gesamtenergie auf, verglichen mit einer Mischung unterschiedlicher Mahlzeiten und Desserts.

Tipp 4: Genusstraining

Zum Abschluss empfehlen wir außerdem noch einmal den Blog Post von letzter Woche zu lesen. Denn hier haben wir das Genusstraining bereits angesprochen und beschrieben. Besonders effektiv wird dieses dann in Kombination mit den Tipps eins bis drei aus diesem Artikel!

Schöne Weihnachten euch allen!

Bildquelle:tverdohlib - Fotolia.com #116472795

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