3 Dinge die du als wirklicher Fitness Junkie vermeiden solltest

3 Dinge die du als wirklicher Fitness Junkie vermeiden solltest

Was macht einen Fitness Junkie eigentlich aus? Wahrscheinlich handelt es sich um positiv besessene Sportler, die sich im Studio so richtig wohl fühlen. Egal wie stressig der Tag war, am Abend kommt man gerne ins Gym um sich dort auszupowern und an seinen Zielen zu arbeiten. Egal ob das nun der Fettabbau ist, eine bessere Kondition oder der Aufbau von großen Muskelbergen. Das ist letztlich auch das wirklich Schöne daran: auch wenn jeder an einem anderen Ziel arbeitet und andere Gründe hat ins Studio zu kommen, am Ende verbindet uns alle die gleiche Leidenschaft. Egal ob Frau oder Mann, jung oder alt. Und genau dann, wenn du diesen Lifestyle lebst, wirst du dich wahrscheinlich in mindestens einem dieser Punkte wiederfinden. Und wenn nicht, versuche genau diese Punkte zu meiden, um deinem Erfolg nicht im Wege zu stehen. Egal wie du diesen für dich definierst.


Punkt 1: Kein Training ohne passende Zielsetzung

Du solltest auf keinen Fall ohne ein Ziel ins Studio gehen. Das ist wichtig! Vergiss es, einfach zu kommen, um dann nur drauf los zu trainieren. Lass dir von deinem Training einen ordentlichen Trainingsplan erstellen, der die genauen Schritte und Steigerungen zu deinem Ziel definiert. Denn das Problem ist, wenn du ein großes Ziel hast (beispielsweise Fettabbau und Bikini Figur), dann aber deine Trainingseinheiten nicht nutzt, dann wird dein Ziel nie Realität sein, sondern immer nur ein Wunsch bleiben.


Punkt 2: Vermeide Perfektionismus

Kein Mensch muss perfekt sein. Auch du nicht. Auch wenn es immer den Anschein macht, dass alle anderen so perfekt arbeiten und akribisch leben. Vergiss es. Du wirst kaum einen Vorteil davon haben, verglichen mit einer etwas lockereren Herangehensweise. Dafür aber mehr Freiheiten und Spaß am gesamten Prozess hin zu deinem Ziel. Du musst also nicht jedes Gramm Brokkoli auf eine Küchenwaage legen. Das 80/20-Prinzip funktioniert auch hervorragend auf den Fitness Sport übertragen. Und auch Studien zeigen, dass Personen, die sich zu sehr zügeln mit ihren Ernährungs- und Trainingsgewohnheiten viel anfälliger dafür sind, an diesen selbstauferlegten Restriktionen zu scheitern. Nimm es also locker und entspannt.


Punkt 3: Ausreden lassen sich immer finden

Vermeide es, dir selbst Dinge schön reden zu wollen. Denn Ausreden lassen sich immer finden um heute nicht ins Training zu müssen. Und ganz ehrlich, es ist auch vollkommen in Ordnung wenn du hier und da mal ein Training auslässt. Aber verwende keine Ausrede dafür, sondern mach dir selbst ehrlich und direkt klar, dass es sich um deine eigene Entscheidung handelt, sich in diesem Moment nicht an die Diät zu halten oder lieber nach Hause als ins Studio zu fahren.  Und sei dir auch bewusst darüber, dass du damit deine Zielerreichung nach hinten verschieben wirst. Wenn das für dich in Ordnung ist, dann ist alles gut. Was nicht gut und nicht in Ordnung ist, wenn man sich permanent Ausreden einfallen lässt, um nicht trainieren gehen zu müssen oder um sich nicht an die Diät zu halten, nur um sich am Ende darüber zu beschweren, dass man sein angestrebtes Ziel nicht erreicht hat. Das ist vor allem auch denen gegenüber nicht fair, die dir auf deinem Weg zum Ziel helfen möchten, etwa dein Trainer oder die Studio-Staff in dem Club in dem du trainierst.

Bildquelle: #147210512 fotolia: georgerudy

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